Heilfasten: Was steckt dahinter?
Fasten ist der freiwillige und bewusste Verzicht auf Nahrungs- und Genussmittel für eine begrenzte Zeit (fünf Tage bis fünf Wochen).
Dabei kann entweder vollständig verzichtet werden oder nur auf einzelne Dinge, zum Beispiel Süßigkeiten, Fleisch, Koffein, Alkohol oder Rauchen.
Einige gängige Formen des Fastens sind beispielsweise: Heilfasten (zum Beispiel nach Buchinger) Kurzzeitfasten Therapeutisches Langzeitfasten Wasser-, Tee-, Saftfasten Totales Fasten (Nulldiät) Da beim Fasten dem Körper der Nachschub fehlt, reagiert dieser sofort und geht an seine Zucker-, Eiweiß- und Fettreserven. „Fasten erfordert eine enorme Anpassung des Stoffwechsels, wobei nun nicht mehr auf-, sondern abgebaut wird.
Der Körper wechselt auf Sparflamme“, sagt Dr.